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Aufräumen in dem Laden!
Der Vorgang rund um den Energie 360°-CEO zeigt anschaulich, dass die sogenannte Liberalisierung im Service Public gescheitert ist. Die AL fordert deshalb eine Rekommunalisierung derjenigen Teile von Energie 360° AG, die Leistungen für das Gemeinwesen erbringen.
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IPV-System in der Krise
Die unsozialen Kopfprämien der Krankenkasse belasten viele mehr als die Steuern. Für die AL ist die Antwort klar: Wir brauchen eine Einheitskasse mit einkommensabhängigen Prämien wie die SUVA – angesichts der Krankenkassen-Lobby allerdings ein schwer erreichbares Ziel. Im politischen Alltag führt die AL deshalb einen hartnäckigen Kampf für eine ausreichende individuelle Prämienverbilligung (IPV).
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Teuerung ignoriert – Personal verliert
Faire Löhne für Pflegefachkräfte im Kanton Zürich – das fordert die AL mittels vier parlamentarischen Initiativen
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Gesundheitsdirektion lässt trans* Jugendliche im Stich
Stellungnahme zur Medienmitteilung der Gesundheitsdirektion Zürich vom 7. Juli „Gesundheitsversorgung von Transgender-Personen: Schutz vor irreversiblen Behandlungen bei Minderjährigen“
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Trotz Nein des Stadtrats: AL zuversichtlich für Volksabstimmung

Die AL bleibt überzeugt: Der Gewinn des ewz soll nicht einfach in der Stadtkasse verschwinden, sondern allen zugutekommen, die das Unternehmen mittragen.
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Auf halbem Weg stehen geblieben
Mit dem «Aufsuchenden Dienst Forensic Nurses» bemüht sich die Zürcher Regierung, die Behandlung und Betreuung von Opfern von sexueller und häuslicher Gewalt zu verbessern. Leider bleibt sie dabei halbem Weg stehen und zeigt keine Bereitschaft, die Forderung des Kantonsrats nach zwei Krisenzentren zu erfüllen.
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Mehr Wertschätzung für alle Flughafen-Angestellten
Die AL Kantonsrät:innen fordern in ihrer Fraktionserklärung mehr Wertschätzung für alle Flughafen-Angestellten. Dazu gehören mehr als existenzsichernde Löhne und eine gerechtere Erfolgsbeteiligung unter allen Mitarbeitenden – egal welcher Lohnstufe sie angehören.
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Fraktionserklärung zum Verzicht auf temporäres Pflegepersonal
Fraktionserklärung von AL, SP und Grünen zur Mitteilung des Verbands der Zürcher Krankenhäuser von letzter Woche.
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Fünf Wochen Ferien für alle städtischen Angestellten
Am letzten Mittwoch fiel die parlamentarische Initiative der AL wegen mangelnder Unterstützung der SP durch. In seinem Artikel für die P.S. kommentiert David Garcia Nuñez das Anliegen.
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Bürgerlicher Angriff auf Pensionierte
Die soziale Institution “Krankenkasse” wird von bürgerlicher Seite in einer Interpellation angegriffen. Das Ziel: wer die Kasse mehr braucht, soll auch mehr bezahlen.
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Notfallgebühr? Nein Danke!
Die Einführung einer Notfallgebühr zielt darauf ab, die Zahl der Patient:innen zu reduzieren, die Notfallstationen ohne dringenden medizinischen Bedarf aufsuchen. Durch die Gebühr sollen Patient:innen ermutigt werden, zunächst eine:n Hausärzt:in oder eine andere geeignete medizinische Einrichtung zu konsultieren, bevor sie die Notaufnahme beanspruchen. Die Alternative Liste Zürich lehnt eine solche Gebühr ab.
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Dauerhaft mehr Erholung statt einmaliger Entschädigung
Genügend Erholungszeit ist in einer zunehmend durchgetakteten Arbeitswelt von zentraler Bedeutung. Mit einer parlamentarischen Initiative nimmt die Alternative Liste (AL) dieses Thema ins Jahresprogramm 2025 auf und fordert eine Erhöhung des Mindestferienanspruchs für Mitarbeiter:innen der Stadt Zürich.
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Keine rassistische Ausgrenzung von Roma-Geflüchteten!
Der Zürcher Regierungsrat Mario Fehr hat angekündigt, keine ukrainischen Großfamilien, insbesondere Roma aus Transkarpatien, mehr aufzunehmen. Das ist der humanitären Tradition der Schweiz unwürdig. AL-Kantonsrätin Lisa Letnansky verliest die gemeinsame Fraktionserklärung der AL, Grünen und SP.
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Pflegende Angehörige entlöhnen? Ja, endlich! Aber bitte fair!
Care-Arbeit ist ein Armutsrisiko. Ihre Entschädigung ist daher sehr zu begrüssen. Allerdings muss dabei sichergestellt sein, dass sich private Unternehmen nicht am Einsatz der pflegenden Angehörigen bereichern.
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Die Folgen der verlorenen EFAS-Abstimmung
Das Referendum gegen EFAS wurde abgelehnt und zu den Verlierern gehören Grundversicherte ohne Zusatzversicherungen. Wir erläutern wie es in dieser Angelegenheit trotzdem weitergehen wird.
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EFAS – Fluch oder Segen?
Mit der Einheitsfinanzierung ambulant-stationär (EFAS) versprechen die Bürgerlichen tiefere Gesundheitskosten. Zu erwarten sind aber weiter steigende Krankenkassenprämien. Der Blog von David Winizki, Mitglied AL-Gesundheitsgruppe.
