Kategorie: Freiraum
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TX Group schränkt Meinungsäusserungsfreiheit ein
Weil die AL die übermässige Kommerzialisierung des öffentlichen Raums durch Werbung thematisiert, verweigert ihr Goldbach Neo den Aushang von Wahlplakaten. Mit dieser Racheaktion schränkt die 100%-Tochter des Tagi-Konzerns die Meinungsäusserungsfreiheit ein!
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Rosa-Luxemburg-Platz: Eine nachhaltige Zukunftserinnerung für Zürich

Dank der AL erhält Zürich einen Rosa-Luxemburg-Platz – ein Symbol für eine gerechte und inklusive Stadt!
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Gemeindeautonomie ade?
Die Vorlage über das kantonale Strassengesetz ist eine Anti-Tempo-30-Initiative gegen die Städte Winterthur und Zürich. Sie würde die Gemeindeautonomie aushebeln und ist deshalb klar abzulehnen.
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Die Verdrängung ist kein Zufall
Gemeinderat Michael Schmid ergründet die Wohnungskrise in Zürich und erläutert strukturelle Probleme sozialer Verdrängung
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Mehr Wertschätzung für alle Flughafen-Angestellten
Die AL Kantonsrät:innen fordern in ihrer Fraktionserklärung mehr Wertschätzung für alle Flughafen-Angestellten. Dazu gehören mehr als existenzsichernde Löhne und eine gerechtere Erfolgsbeteiligung unter allen Mitarbeitenden – egal welcher Lohnstufe sie angehören.
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Ein werbefreies Zürich – ein Gewinn für uns alle
Ein Zürich ohne Werbung wäre ein Gewinn für das Klima, für die Lebensqualität und für das Selbstbestimmungsrechte ihrer Menschen. Gemeinderat Moritz Bögli zum AL-Vorstoss für ein werbefreies Zürich.
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Pro und Kontra Uferschutzinitiative
Die AL-Vollversammlung hat für die Uferschutzinitiative Stimmfreigabe beschlossen. Sowohl für als auch gegen die Initiative gibt es gute Gründe. Willi Wottreng, Alt-Gemeinderat und Mitglied des Pro-Komitees, und Tanja Maag, Co-Präsidentin der AL-Fraktion im Gemeinderat, legen diese im Folgenden dar.
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Enttäuschung über unnötigen Pistenausbau
Die AL ist enttäuscht über das Ja zum Pistenausbau. Umso wichtiger ist jetzt die Unterstützung der Volksinitiative zur Einhaltung der Nachtruhe.
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Zur Ablehnung der “Mythen-Park”-Initiative
Die AL bedauert, dass sich das Narrativ, ein Tunnelbau sei die einzige Umsetzungsmöglichkeit der Mythenpark-Initiative, so hartnäckig gehalten hat. Städtebauliche Ansprüche dürfen sich nicht weiter den scheinbaren Zwängen des Automobilverkehrs unterordnet werden.
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Unnötiger Pistenausbau in Kloten
Die Flughafen Zürich AG will zwei Pisten verlängern. Vordergründig zur «Verbesserung der generellen Sicherheit und der Pünktlichkeit». Tatsächlich wird damit zugleich die Kapazität erhöht. Christian Häberli, AL-Vorstandsmitglied, erläutert die Gründe für das Nein.
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Ja zum Mythenpark
Die Initiative steht in der Tradition der Schaffung der Quai-Anlagen in den 1870er-Jahren, mit welchen die grosszügigen Freiräume zum See hin erstellt wurden. Trotz ihres utopischen Erscheinens ist die Initiative umsetzbar, sofern der städtebauliche Anspruch nicht dem Autoverkehr untergeordnet wird.
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Fraktionserklärung zur Absage der Jubiläumsveranstaltung 50 Jahre Provisorium Westtangente
Gemeinsame Fraktionserklärung der AL, Grüne und SP, die am 22. August von Judith Stofer verlesen wurde.
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Endlich mehr Schutz vor krankmachendem Lärm!
Der neue Geschwindigkeitsplan fordert Tempo 30 auf Zürichs Strassen. Eine Einschätzung von Gemeinderätin und Mitglied der Spezialkommission Sicherheit und Verkehr Olivia Romanelli
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Fraktionserklärung der Alternativen Liste zum Kommunalen Richtplan Verkehr
Der Verkehrsrichtplan bietet Zürich mit seinem integrierten Veloroutennetz die Möglichkeit, sich als reife und vernünftige Stadt zu positionieren, die die Zeichen der Zeit nicht nur erkannt hat, sondern auch weiss, wie sie umzusetzen sind. Der Richtplan setzt hier sinnvolle Leitplanken.
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Autokorrektur einschalten!
Olivia Romanelli, Gemeinderätin AL, und Mitglied der Spezialkommission Sicherheit und Verkehr, kommentiert die Critical Mass vom 28.05.2021 und fordert die konsequente Umsetzung der Velorouteninitiative durch die Autokorrektur!
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Totalrevision CO2 Gesetz
Es ist eher selten, dass man sowohl ein Ja als auch ein Nein zu einer Vorlage begründen könnte und dennoch eine klare Vorstellung davon hat, in welche politische Richtung es gehen müsste. Doch genau dies liegt beim Co2-Gesetz vor.

